Monfort-Blog

Willkommen auf der Seite des Montfort-Blogs. Schülerinnen und Schüler der 8. und 9. Klassen, die am diesjährigen Austausch mit Montfort teilnehmen, berichten hier über ihre Erlebnisse während des Aufenthaltes in Montfort. Das Reisetagebuch der Schüler wird auf Deutsch und Französisch verfasst sein. So können Sie stets miterleben welchen kulturellen Entdeckungen unsere Jugendlichen in der fernen Bretagne gemacht haben. Jeden Tag wird ein anderer Schüler seine Erlebnisse schildern. Dazu zeigen wir aktuelle Fotos, die die Ereignisse illustrieren. Viel Spaß und... à bientôt.

Jeden Tag ein neues Abenteuer!

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28./29. März: Nachtfahrt nach Paris

Die Nachtfahrt nach Paris ist immer etwas Besonderes. Man findet nie so recht eine Schlafposition, die einem mehr als eine Stunde Schlaf am Stück vergönnt, der Bus ist eine bläuliches Licht getaucht, welches eine schummrige Atmosphäre schafft und irgendein Teilnehmer schafft es immer, bis zwei oder drei Uhr putzmunter zu sein und dies auch den Mitfahreren lautstark kundzutun. Dementsprechend zerknittert stiegen die 44 Teilnehmer in Paris aus dem Bus und standen urplötzlich direkt vor dem Eiffenturm.    weiterlesen

30. März: Der 1. Tag an der Schule

Der erste Tag an der Schule war da. Relativ schnell fanden vor allem die Kleinen aus der 6ième heraus, dass es eine Attraktion an ihrer Schule gab und scharten sich schnell um die deutschen Gäste. Die aufgeregten Collégiens scheuten sich nicht, erste Gehversuche auf Deutsch und auch kleinere Flirtversuche zu starten. Auch unsere Schüler konnte ihr Französischkenntnisse reichlich anwenden. Später erkundeten die Schüler des Collège public noch die Stadt. Bei der folgenden Stadtrallye konnten sie ihr gelerntes Wissen anweden.     weiterlesen

31. März: Es lebe die Bretagne

Die Kultur der Bretagne stand im Vordergrund des 2. Montfort-Tages. Nach einigen Schulstunden bzw. Stadtführung und -rallye erfuhren die Schüler einiges über Legenden des nahe gelegenen Brocéliande-Waldes, wo unter anderem die Artus-Sage ihren Ursprung hat. Wenig später durften die Schüler sogar etwas Bretonisch lernen, eine keltische Sprache, die für mitteleuropäische Zungen sehr gewöhnungsbedürftig ist. Zum Schluss hatten die Kids reichlich Spaß bei den traditionellen bretonischen Spielen.     weiterlesen

1. April: Familienspaß am Wochenende

Endlich Wochenende! Das gilt auch beim deutsch-französischen Austausch. Das richtige Leben in der französischen Familie führt man vor allem dann, wenn man viel Zeit miteinander verbringt. Dazu bietet der Samstag reichlich Gelegenheit. Ausflüge und gemeinsame Aktivitäten bringen zahlreiche Gelegenheiten zur Kommunikation. Außerdem bekommen die Schüler viel zu sehen, da sich die Gastfamilien traditionell mächtig ins Zeug legen. In jedem Fall dürften die Schüler aus Marktheidenfeld am Montag viel zu erzählen haben.     weiterlesen

2. April: Erholung in fantastischer Landschaft

Neben dem gemeinsamen Erlebnis in der Familie kommt natürlich auch der Faktor Erholung nicht zu kurz. Mal länger schlafen oder gemütlich am Strand liegen und die Natur genießen zählt auch zu den Vorzügen des Frankreich-Austausches, bevor am Montag das Kulturprogramm wieder startet. In Sachen Natur hat die Bretagne so einiges zu bieten. Viele Schüler dürften wohl Ausflüge ans Meer unternommen haben. Eindrücke, die jeder Nordbayer gerne mitnimmt.     weiterlesen

3. April: Schlange stehen und Watt an den Füßen

Traumhaftes Wetter und ein Kulturerbe, das seines Gleichen sucht. Am Mont-Saint-Michel verbrachten die Schüler einen wundebaren, sonnenreichen Tag. Zwar war die Hölle los, so dass man, auch "dank" penibler Sicherheitsvorkehrungen, lange Schlange stehen musste, doch der Ausblick von der Plattform entschädigte für die Unannehmlichkeiten. Bei der folgenden Wanderung erlebten die Schüler ihr "schwammiges" Wunder, denn die Guides führten die Jugendlichen über glitschigen Schlick und trampolinartige Treibsande.     weiterlesen

4. April: Von Freibeutern und schnellen Kurven

Freibeuter sind Piraten im Auftrag des Königs. Ihr zu Hause? Saint-Malo im Norden der Bretagne. Die Schüler erkundeten die alte Piratenstadt und begaben sich auf die Spuren von Anne de Bretagne und Jacques Cartier. Das Highlight aus Schülerzeit aber war natürlich das Strandsegeln in Cherrueix. Nach ersten zarten Lenkversuchen und vorsichtigen Wendemanövern verloren die Schüler die Hemmungen und "schüsselten" über die Sandpiste was das Zeug hielt.     weiterlesen

5. April: Küche, Kunst & Krabbensalat

Aktivitäten der ruhigeren Art erlebten die Marktheidenfelder am Mittwoch. Beim Atelier Cuisine durften sich die Schüler selbst an der Crêpe- und Galetteplatte versuchen und ihr Resultat natürlich verköstigen. Nach anfänglichen Missbildungen entwickelten ein paar Schüler tatsächlich ein Talent für schöne, runde Teigscheiben. Danach durften sie künsterlich aktiv werden und Stofftaschen nach ihrem Gusto bemalen. Der Hit war natürlich das gegenseitige Unterschreiben... immerhin mal wieder ein Grund einem Franzosen eine Frage in dessen Landessprache zu stellen.     weiterlesen

6. April: Im Blindflug durch Rennes

Die Hauptstadt der Bretagne stand am letzten Tag des Schüleraustauschs auf dem Programm. Rennes, mit seiner schönen Altstadt, wurde spielerisch als Rallye erkundet, wobei die Schüler an verschiedenen Stationen Aufgaben zu bewältigen hatten. Geistig waren die Teenager aber schon auf das Shopping-Vergnügen in der Mittagspause fixiert. Im Anschluss wurde das "Parlement", das Berufungsgericht der Bretagne besichtigt. Die sehenswerte Architektur und insbesondere der Parlamentssaal rief Erstaunen bei den doch etwas müde wirkenden Schüler hervor.     weiterlesen

7. April: Von den Grauen des Krieges

Der tränenreiche Abschied war vorauszusehen. In völliger Dunkelheit herzten sich die Corres zum Abschied vor dem Collège public. Die neun Tage in der Bretagne haben die Verbindung nochmals intensiviert, so dass das Lebewohl-Sagen allen schwer fiel. Die Traurigkeit war auch weiterhin das prägende Gefühl des Tages, denn am Nachmittag machte die Gruppe Halt in Verdun und besichtigte das neue Gedenkstättenmuseum in Verdun, den Ort einer der grausamsten Schlachten des 1. Weltkrieges. Erst am späten Nachmittag als die deutsche Heimat in Sicht war, hellte sich die Stimmung deutlich auf... etwas zum Leidwesen der Begleitlehrkräfte, die mit den lärmenden Teenagern klarkommen mussten.       weiterlesen

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